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Mittagspause am Mittwoch: Rebecca Beißmann von Accenture

Rebecca Reißmann, Center of IIoT, Accenture

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Zu Gast heute in der „Mittagspause am Mittwoch“ ist Rebecca Beißmann, bei Accenture* zuständig für Kundenberatung im Bereich IIoT (Industrial Internet of Things). Wie sie dahin gekommen ist und warum sie so offen für Neues ist, erzählt sie bei Sushi und Latte. 

In der Rubrik „Mittagspause am Mittwoch“ stellen wir regelmäßig Frauen – und auch Männer – vor, die uns inspirieren. Anlass für das Gespräch ist die Mittagspause, die frau ja sowieso nie allein verbringen sollte;-) Unser Gast leistet uns also (virtuell) Gesellschaft beim #neverlunchalone.

Cocktail

Cocktail

Was isst du heute Mittag?

Sushi.

Vegetarisch oder Fleisch?

Fleisch.

Latte oder Grüner Tee?

Latte.

Cocktail oder Bier?

Cocktail.

Ausgehen oder Kochen?

Ausgehen.

Was machst du eigentlich? Beschreibe deinen Beruf in drei Sätzen.

Rebecca Beißmann mit Drohne

Rebecca Beißmann mit Drohne

Aktuell bin ich in unserem IIoT Innovation Center in Garching und bringe unseren Kunden aus unterschiedlichsten Branchen das Thema Industrial Internet of Things und seine Potenziale näher. Neben der Präsentation unserer aktuellen Lösungen arbeite ich außerdem an der Entwicklung neuer Lösungen. Besonders viel Spaß macht mir dabei die Arbeit mit unseren internen und externen Partnern.

Erzähl bitte mehr von dir. Wie bist du dahin gekommen? Welche Entscheidungen hast du warum getroffen?

Eigentlich bin ich recht zufällig dahin gekommen, wo ich jetzt bin. In meinem Bachelor hatte ich ganz klassisch BWL belegt, fokussiert auf Handelsmanagement. Es war ein duales Studium. So habe ich im Innovation Center der Deutschen Post DHL gearbeitet, was schon in die Richtung meines jetzigen Jobs ging, allerdings mit dem Schwerpunkt Logistik.

Danach wollte ich unbedingt den Master anhängen und wie es der Zufall wollte, bin ich über Umwege letztlich beim Fach Informationsmanagement gelandet – eine Mischung aus BWL und Wirtschaftsinformatik. Und es hat sich als Glücksfall erwiesen. Ich habe schnell gemerkt, dass mir die Themen liegen und Spaß machen.

Das bestätigt sich jetzt bei meiner Arbeit bei Accenture. Was mich hauptsächlich hierhergebracht hat, ist meine Offenheit für Neues. Ich probiere Sachen einfach aus. Das war auch bei meinen Auslandsaufenthalten in Kansas und Mexiko der Fall. Ich glaube, dass meine Offenheit unter anderem daher kommt, dass ich bereits in der zweiten Klasse für 3,5 Jahre mit meiner Familie nach Belgien gezogen bin.

Was bedeutet Karriere für dich?

Etwas zu bewegen. Sich kontinuierlich weiterzuentwickeln – sowohl inhaltlich als auch methodisch. Herausforderungen zu bewältigen und auch Frustrationen ertragen zu können. Mitarbeiter und Kollegen zu inspirieren, zu motivieren, zu fordern und zu fördern und auch umgekehrt. Die positive Grundstimmung untereinander ist für mich besonders, man hilft sich gegenseitig, begegnet sich auf Augenhöhe, lernt voneinander, und aus Kollegen werden auch Freunde.

Vereinbarkeit: War oder ist das ein Thema für dich?

Aktuell noch nicht, aber das kann sich natürlich in ein paar Jahren ändern. Momentan gehe ich in meinen Aufgaben voll auf und vergesse auch manchmal die Zeit, wenn ich an Projekten sitze. Im Innovation Center ist jeder Tag anders, die Themen sind spannend und aktuell. Selbst wenn mal Überstunden anfallen, merke ich es oft gar nicht. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Noch ein paar Tipps für unsere Leserinnen:

  • Lieblingsblog: Blogs lese ich keine. Was ich aber super finde, ist ein Newsletter namens Finimize. Hier werden täglich in kompaktem Format die zwei wichtigsten volkswirtschaftlichen Nachrichten (z.B. M&A-Aktivitäten) präsentiert. Außerdem habe ich gerade angefangen, den Podcast „On the way to new work“ zu hören. Der gefällt mir bisher auch sehr gut.
  • Buch, das dich in letzter Zeit beeindruckt hat oder das du gern lesen möchtest:
  • Da fallen mir zwei ein: 1. Eric Schaeffers “Industry X.0” ** und 2. “The Master Algorithm” von Pedro Domingos.**
  • Mit welcher Person, lebend oder bereits gestorben, würdest du gern einmal Essen gehen? Dame Stephanie Shirley oder Bill Gates

Das klingt spannend? Jetzt mehr über die Arbeit und den Einstieg bei Accenture erfahren!

*Wichtig zu wissen: Dieser Beitrag wurde von Accenture gesponsort. Dafür stellen wir dem Beratungsunternehmen heute und an zwei weiteren Terminen unser Format „Mittagspause am Mittwoch“ zur Verfügung. Die Auswahl der Gesprächspartnerinnen lag in der Hand von Accenture, Fragen und Redaktion der Texte bei uns.

**Amazon-Links.

Noch mehr Mittagessen? Kannst du haben:

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