Mentoring-Programme

MentorinnenNetzwerk

Die drei Projekte MentorinnenNetzwerk, SciMento-hessenweit und ProProfessur werden nach dem Beschluss der Konferenz der Hessischen Universitätspräsidien als gemeinsame Angebote aller fünf hessischen Universitäten und fünf Fachhochschulen sowie zahlreicher Unternehmen und Forschungseinrichtungen weitergeführt. Damit haben die hessischen Hochschulen eine bundesweit einmalige Förderstruktur für den weiblichen Nachwuchs geschaffen. Die einzelnen Bestandteile bauen nahtlos aufeinander auf.

Die Historie

Das MentorinnenNetzwerk wurde 1998 als Modellprojekt an der TU Darmstadt und der FH Frankfurt gegründet und inzwischen auf alle hessischen Hochschulen ausgeweitet. Mit derzeit über 1.200 Teilnehmerinnen ist es eines der größten Mentoring-Netzwerke in der europäischen Hochschullandschaft. Das Besondere am hessischen Mentoringmodell für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen ist, dass diese – jene drei Programme umfassende Förderstruktur – alle Zielgruppen des weiblichen studentischen und wissenschaftlichen Nachwuchses umfasst. Das MentorinnenNetzwerk ist eines davon. Der Vorteil: Individuelle Bedürfnisse werden sehr genau berücksichtigt, die Angebote sind exakt und für jede Statuspassage konzipiert.

Die Zielgruppe

Das MentorinnenNetzwerk richtet sich an Studentinnen und Doktorandinnen der naturwissenschaftlichtechnischen Fächer aller Fachhochschulen, Universitäten und kooperierenden Forschungseinrichtungen in Hessen. Die Karriereförderung legt den Fokus auf den Berufseinstieg in Wirtschaft oder Wissenschaft. Ziel des MentorinnenNetzwerks ist es, junge Frauen beim Studieneinstieg, während des Studiums und beim Übergang in den Beruf zu begleiten und zu unterstützen. Die beruflichen Kompetenzen sollen gestärkt und sichtbar gemacht werden.
Berufserfahrene Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung begleiten jeweils eine Studentin, Absolventin oder Nachwuchswissenschaftlerin. Sie beraten in Fragen rund ums Studium, den Berufseinstieg sowie die Karriere und ermöglichen zugleich einen praxisnahen Einblick in ihren Arbeitsalltag. Das MentorinnenNetzwerk arbeitet mit One-to-One-Mentoring, sprich einem Tandem aus Mentee und Mentorin.

Der Auswahlprozess

In der Regel können sich interessierte Natur- und Ingenieurwissenschaftlerinnen einmal pro Jahr
online für die Aufnahme in das zwölfmonatige Programm des Folgejahres bewerben. Im Anschluss daran stellt das Hessische Koordinierungsbüro unter den angemeldeten Mentees und Mentorinnen passende Mentoring-Tandems zusammen (Matching) und informiert über den weiteren Verlauf. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ansprechpartner

Das Hessische Koordinierungsbüro an der Johann Wolfgang Goethe- Universität ist eine zentrale Servicestelle für alle hessischen Hochschulen.

MentorinnenNetzwerk

Goethe-Universität/ Campus Riedberg
Riedbergplatz 1 im Solitär
D-60438 Frankfurt am Main
Fon: +49 (0) 69 – 7 98 – 497 31
info@mentorinnennetzwerk.de
www.mentorinnennetzwerk.de

Naturwissenschaften: Svetlana Gippert
Fon: +49 (0) 69 – 798 – 49733
gippert@mentorinnennetzwerk.de

Ingenieurwissenschaften, Informatik,
Mathematik, Physik:
Irmel Meier
Fon: +49 (0) 69  798 – 49730
meier@mentorinnennetzwerk.de

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