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Buchhaltungssoftware: Meine Zahlen im Griff!

Buchhaltungssoftware für kleine Unternehmen-Sage 50

*Um Buchhaltung brauchte ich mich noch nie zu kümmern: Das macht schließlich meine Steuerberaterin, die mir auch immer ordentlich auf die Finger klopft, wenn ich die Unterlagen nicht ordentlich genug sortiert habe oder womöglich auch mal eine Rechnung übersehen.

Ich meine, wo sollte ich als studierte Geisteswissenschaftlerin das auch gelernt haben? Ich kann zwar historische Quellen recherchieren und einordnen, aber Zahlen?

Nö!

Scherz beiseite: Ich gestehe – ich mag Zahlen! Das war eine der Sachen, die mir von Beginn an beim Erstellen meines Businessplans und später bei meiner Unternehmung immer Spaß gemacht haben: Umsatzplanung, Investitionsplanung, Finanz- und Liquiditätsplanung. Und auch der alltägliche Umgang mit BWA, Abschreibung, Planung ist mir noch nie schwer gefallen.


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Nur so richtig professionell fand ich meinen Umgang mit Excel dann doch nicht. Da musste es doch etwas Anderes geben. Vor allem eine bessere Verknüpfung der Kunden mit dem Zahlungsfluss und Mitteleinsatz – etwas mehr Controlling bitteschön.

Auf der Suche nach … Buchhaltungssoftware

Also habe ich mich auf die Suche gemacht und nach Buchhaltungssoftware gesucht, die auch die Kunden mitverwaltet. Leicht zu bedienen und sofort verständlich sollte sie auch sein. Ein paar Programme hatte ich mir schon angeschaut und auch eines gekauft. Was ich dann leider wieder aufgeben musste. Einfach, weil es viel zu kompliziert für meine Bedürfnisse war.

Nun habe ich mich also mit der Buchhaltungssoftware Sage One auseinandergesetzt. Der Start ist schon mal ziemlich leicht, die wichtigsten Unternehmensdaten werden als erstes abgefragt.

Auch Kunden und Rechnungen anlegen, ist nicht weiter schwierig. Nun der nächste Härtetest: Kann ich Rechnung so erstellen, wie ich mir das vorstelle? Diese Möglichkeit scheint nicht so leicht einzustellen zu sein. Da ich das aber bereits von anderen Programmen kenne, lasse ich den Versuch erst einmal bleiben.

Die Rechnungen, die ich aber schnell mit Hilfe des Programms erstellen kann, sehen gut und übersichtlich aus. Wenn ich mir jetzt noch mein Briefpapier im Hintergrund vorstelle – fantastisch!

Kunden, Lieferanten, Leistungen – das war ja leicht!

Alles Weitere aber wie Anlegen von Kunden, Lieferanten, Leistungen gestaltet sich als sehr leicht und ist intuitiv zu verstehen. Die Anwendung ist hier wesentlich intuitiver, als ich das bei vielen anderen Programmen gesehen habe. Und vor allem: Das Layout ist ansprechend und führt mich immer logisch zum nächsten Schritt. Oder ist zumindest so gestaltet, dass ich die gewünschten Funktionen schnell finde.

Blitz-Controlling

Sehr gut gefällt mir die Übersicht. Hier kann ich auf den ersten Blick sehen, wo ich stehe, also:

  • Wie viele Rechnungen stehen noch aus, wann sind sie fällig?
  • Welche Kunden gehören zu meinen Top 5 Kunden?
  • Welche Angebote habe ich durchbekommen, welche nicht?

Sozusagen ein Blitz-Controlling! Gerade für kleine Unternehmen, die nicht viele Daten zu Verfügung haben und keine Ewigkeiten mit der Analyse verbringen wollen, eine richtig gute Sache!

Was kostet es?

Sage One ist für kleine Unternehmen, die ihre Buchhaltung vorbereiten möchten und einen Überblick über die Zahlen haben möchten. Über eine Schnittstelle lassen sich auch die Daten an die Steuerberaterin übermitteln.

Die Software lässt sich für 14 Euro pro Monat zzgl. Mehrwertsteuer buchen und ist damit etwas teurer als vergleichbare Pakete wie WISO Mein Büro. Die Kundenverwaltung ist in der Basisversion rudimentär und nicht mit Social Media Kanälen verknüpft. Je nachdem, mit welchen Kunden du arbeitest, brauchst du das vielleicht auch gar nicht.

Das Fazit:

Momentan weiß ich noch nicht, ob ich mich für Sage One entscheiden würde. Der große Bruder des Programms, Sage 50, ist wesentlich komplexer und bietet für kleine Unternehmen Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und Buchhaltung. Mit gut 25 Euro monatlich ist es fast doppelt so teuer wie die kleine Schwester, aber immer noch absolut bezahlbar – auch für kleine Unternehmen. Für mich kommt es wegen seiner Komplexität eher nicht in Frage – schließlich will meine Steuerberaterin auch noch ein bisschen Arbeit haben;-)

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Logo sage

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  • Dieser Artikel wurde von dem Softwareanbieter Sage gesponsort, der sich auf Buchhaltungssoftware spezialisiert hat. Zusammen mit dem Artikel möchte er auf sein Sage 50-Gewinnspiel zum Internationalen Frauentag am 8.3.2017 aufmerksam machen. Ich habe die Software Sage One unter den Realbedingungen meines Unternehmens getestet und musste keinerlei Zusagen zum Tenor und zur Bewertung im Artikel machen. Dieser Test entspricht allein meiner persönlichen Sicht.

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