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5 Tipps für dein Outfit beim Vorstellungsgespräch

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[Sponsored Post*] Der Termin für ein Vorstellungsgespräch sorgt für Freude – und gleichzeitig zur Aufregung. Umso wichtiger ist es, dass du dich wohlfühlst. Wer Selbstbewusstsein ausstrahlt, wirkt sympathisch und kompetent. Da es auf diese Dinge beim Vorstellungsgespräch besonders ankommt, sollte das Outfit nicht nur gut aussehen und prima passen, sondern auch den inoffiziellen Regeln für formelle Businesstermine entsprechen.

Bild: simonthon/photocase.de

Generelles zum Outfit fürs Vorstellungsgespräch

Dein Outfit als Bewerberin wählst du am besten so, dass es zum Unternehmen passt, bei dem du dich vorstellen willst. Bei einem Start-up ist der Dresscode für das Vorstellungsgespräch meist lockerer als in den eher konservativen Unternehmen aus der Finanzbranche. Bei einer Bank wird zum Beispiel der klassische Hosenanzug erwartet, während Werbeagenturen legere Kleidung akzeptieren. Dass die Kleidung sauber, frisch gebügelt und intakt ist, sollte selbstverständlich sein – doch auch die Passform ist wichtig! Wer sich nicht wohlfühlt, weil die Kleidung eine Nummer zu groß oder zu klein gewählt wurde, kommt in Gefahr, das auch im Vorstellungsgespräch auszustrahlen.

Do’s und Dont’s

  • In Deutschland sollte das Make-up für ein Vorstellungsgespräch nicht zu auffällig sein. Bunte Farben, dicke Lidstriche oder klumpige Mascara sind ein No-go. Stattdessen hilft ein dezentes Make-up, im Vorstellungsgespräch frischer, gesünder und vitaler zu wirken. Wer keine Übung in Sachen Make-up hat, der kann sich professionell schminken lassen.
  • Ein weiteres Tabu: Grelle Farben und körperbetonte Kleidung. Schließlich willst du im Unternehmen als kompetent wahrgenommen werden.
  • Auch auf die Farbe Rot sollte verzichtet werden. Diese gilt als sinnlich und dominant – nicht gerade die Attribute, welche an dieser Stelle kommuniziert werden sollen. Wähle stattdessen lieber gedeckte Creme- oder Pastelltöne und kombiniere diese klassisch mit Schwarz oder Weiß.

Diese Kleidungsstücke sind unerlässlich

Wenn es um die Wahl konkreter Kleidungsstücke geht, dann bietet das Modehaus Peek & Cloppenburg jede Menge Inspirationen und Tipps für tolle Business Casual Looks, die dich  im Vorstellungsgespräch (und auch später im Job) gut aussehen lassen.

Hier findet frau nicht nur den typisch schwarzen Hosenanzug, sondern auch individuellere Outfits, die dennoch dem Dresscode im Jobinterview entsprechen. Als Alternative zu einer Stoffhose mit Bluse und Blazer bieten sich außerdem elegante Kleider an. Diese sollte allerdings weder zu kurz sein, noch zu tief blicken lassen. Schicke Business- und Etuikleider schaffen den Spagat zwischen Eleganz und Geradlinigkeit. Wem Kleider bereits zu feminin erscheinen, der kann sich stattdessen für einen Hosenanzug entscheiden. Hier gilt das Gleiche wie bei den Kleidern: Sowohl Hose als auch Blazer müssen perfekt sitzen!

Die passenden Accessoires

Neben der Kleidung spielen natürlich auch Accessoires und Schmuck eine Rolle. Wer an dieser Stelle auf ein minimalistisches Konzept setzt, kann nichts falsch machen. Auf besonders auffällige Markennamen, viel Glitzer oder bunte Details sollte eher verzichtet werden. Zudem müssen die Accessoires zum Outfit passen und am besten einfarbig sein. Legen Sie sich am besten fest, ob Sie Silber oder Gold bevorzugen – ein Material- oder Farbmix ist beim Schmuck nicht ideal!

Buchtipps & Links:

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Peek&Cloppenburg. Für die Veröffentlichung wurde ein Honorar bezahlt.

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